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Glockenturm an Ort und Stelle

05.11.18

„Robern hat jetzt- zumindest bei Sonne - wieder ein blendendes Rathaus“, dieses Bonmot ließ sich Fahrenbachs Bürgermeister Jens Wittmann nicht nehmen. Er war genau wie Roberns Ortsvorsteher Uwe Kohl, Ortschaftsrat Gerd Neukirchner, Architekt Berthold Nohé und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, vor Ort als Florian Büchner und sein Mitarbeiter vom Fahrenbacher Holzbaubetrieb den Glockenturm samt Wetterfahne auf dem Dach des Roberner Rathauses anbrachten.


Die „Ehrengäste“ ließen es sich auch nicht nehmen auf dem Baugerüst ganz nah dabei zu sein, als die Fachleute die letzten Handgriffe erledigten. Und dieser Klettereinsatz hatte auch durchaus seine Berechtigung, denn der Wechsel einer Wetterfahne erfolgt statistisch nur alle 68 Jahre und wann ein Glockenturm mal komplett ersetzt wird, ist statistisch überhaupt nicht erfasst, so Planer Berthold Nohe. Auf jeden Fall, so der Planer schmunzelnd, wissen die Roberner jetzt woher der Wind weht, wenn sie zum Rathausturm schauen.


Der Turm wurde herunter genommen, das alte Holzgerüst erhielt eine neue Blechverkleidung, und wurde jetzt wieder an Ort und Stelle gesetzt. „Eine Glocke ist zwar nicht mehr beinhaltet“, so Bürgermeister Jens Wittmann und Ortsvorsteher Uwe Kohl bei ihren Statements, für viele Roberner aber ist der Glockenturm doch auch ein Stück Heimat. Beide dankten in dem Zusammenhang nicht nur Florian Büchner für die gelungene „Rückführung des Glockenturmes“ sondern auch den anderen am Bau beteiligten Firmen (Hatec, Fahrenbach, Kispert Limbach, Christ Krumbach, Flicker Fahrenbach und Roos, Lohrbach) - für die Arbeit. Ein großes Dankeschön ging an die Mieter im alten Rathaus, die wegen der doch umfangreicher als geplant notwendigen Arbeiten (u.a. Decken und Bodensanierung im Bürgersaal) einige Einschränkungen hatten.

Nicht unerwähnt blieb natürlich auch das Förderprogramm der Bundesregierung „Ausgleichsstock 2 bzw. Kommunalinvestitionsförderungsfonds“, ohne das die rund 200.000 € umfassende Sanierungsmaßnahem im Ortszentrum von Robern nicht durchgeführt werden hätte können. Immerhin wird aus dem Förderprogramm ein bewilligter Zuschuss von 130.000.-€ abgerufen.
 

Foto: Uwe Köbler


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