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Vorsorgevollmacht – Betreuungs- und Patientenverfügung

18.10.18

Selbstbewusst die Zukunft gestalten, solange man gesund ist Jeder Mensch kann vorübergehend oder auf Dauer die Fähigkeit verlieren, seinen eigenen Willen zu äußern, Entscheidungen zu treffen und Geschäfte abzuschließen. Es spielt keine Rolle, aus welchen Gründen jemand seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann: Wer für diesen Fall nicht vorsorgt, kann nicht damit rechnen, dass die Angehörigen automatisch für ihn entscheiden dürfen.


Ehegatten, Kinder oder andere Verwandte oder Freunde dürfen nur für den Betroffenen handeln, wenn sie eine Vollmacht oder Betreuungsverfügung vorweisen können. In den letzten Jahren musste zunehmend beobachtet werden, dass vielfach intakte Familien sich gerichtlichen Betreuungsverfahren gerade deshalb unterziehen mussten, weil entsprechende Vorsorgemaßnahmen versäumt worden waren. Die Betreuungsbehörde und der Betreuungsverein des NOK informieren über die verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten.

Unter der Leitung von Herrn Wolfgang Weißbrod (Leiter der Betreuungsbehörde) und Frau Bärbel Juchler-Heinrich (Geschäftsführerin des Betreuungsvereins NOK e.V.) werden die Zuhörer zu Inhalten, Formulierungen und Fragen der Aufbewahrung der Schriftstücke beraten. Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, den 17.10.18 um 16.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses in Fahrenbach, Adolf-Weber-Str. 23. Die Teilnahme ist kostenfrei.


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