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Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 17.09.2018

21.09.18

Wie immer erfreulich groß war das Interesse aus der Bürgerschaft an der Arbeit im Fahrenbacher Gemeinderat. Der beschäftigte sich in seiner jüngsten Sitzung bis auf eine Ausnahme, mit Themen, die der Weitentwicklung der Gemeinde die aktuell exakt 2.777 Einwohner (Fahrenbach 1300, Robern 703, Trienz 774) beheimatet, zu Gute kommen.


Einzige Ausnahme war die Entscheidung über einen Vergleichsvorschlag des Verwaltungsgerichts Karlsruhe in dem es um die Erschließungskosten im Gewann „Rödern“ ging.


Prägend für die Zukunft Fahrenbachs wird die Erschließung von neuen Bauflächen in allen drei Ortsteilen sein, die man kürzlich in Angriff genommen hat. Für Fahrenbach ist die Fortentwicklung im Bereich Feldbrunnen vorgesehen, in Robern wird das Mühlweggewann überplant und in Trienz freut man sich auf Bauplätze im Gewann „Steigenwäldchen“. Damit in einem solchen Verfahren, so Bürgermeister Jens Wittmann, alle Belange Berücksichtigung finden, sind u.a. auch Gutachten zu naturschutzrechtlichen Eingriffen erforderlich. Die werden, so der Beschluss, beim Ingenieurbüro Simon in Mosbach beauftragt. Ferner wurde die Verwaltung berechtigt die Fachleute zum Thema Lärm, Rohrnetzberechnung und Oberflächenwasser zu involvieren.

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In die Jahre gekommen, so der Bürgermeister, sind die Abwasserkanäle und so muss die Gemeinde in den kommenden Jahren immer wieder Gelder zur Sanierung der Kanalnetze einstellen. Für die Planung und Koordination der Maßnahmen ist, so wurde einstimmig beschlossen, das Ingenieurbüro Sack und Partner aus Adelsheim verantwortlich. Den ersten Teil der Sanierungsarbeiten im „Inliner-Verfahren“, mit einem Volumen von rund 300.000.- €, wird von der Firma Erles Umweltservice aus Meckesheim ausgeführt. Die war der günstigste von sieben Bietern. Angefangen wird übrigens in der Fahrenbacher Hauptstraße, weil dort das Schadensbild am gravierendsten ist.


Erfreulich ist die Tatsache, dass die Bautätigkeit anhält, was ja auch in gewisser Weise für die Lebensqualität in Fahrenbach spricht. So beschied das Gremium zwei Baugesuche im Hagebuttenweg in Fahrenbach für Einfamilienhäuser bzw. einen Garagenanbau ebenso positiv wie für ein Wohnhaus im Roberner Brenneisenweg. Formell auf den Weg gebracht wurde zudem das gemeindeeigene Baugesuch zur Erstellung eines Sandsacklagers im Ortsteil Robern.


Zukunftsorientiert waren zum Abschluss des öffentlichen Teils auch die Informationen. So läuft aktuell die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik, ausgeführt von der örtlichen Firma Rabe Energietechnik im Auftrag der EnBW an, und auch die Sanierung der „Hofklinge“ in Robern geht in die konkrete Phase. Die Anwohner wurden detailliert informiert und sobald das Frühjahr 2019 anbricht, beginnen die Arbeiten. Aber nicht nur da, sondern auch an der „Spiel- und Begegnungsstätte am Limespfad“ in Trienz. Dort wird zwar jetzt schon von Ortschaftsrat, Freiwilligen und einer Berufsschulklasse gewerkelt- doch fertig in die Tat umgesetzt wird die Gestaltung des bei Jung und Alt beliebten Platzes erst im nächsten Jahr.


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