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Corona: Beisetzungen und Nutzung der Einsegnungshallen

 

Zur Anwendung von § 3 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende
Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung-
CoronaVO) vom 17. März 2020 werden von der Gemeinde Fahrenbach im Bereich der
Trauerfeiern und Bestattungen auf den gemeindlichen Friedhöfen verschiedene Maßgaben
festgelegt.

 

- Trauerfeiern bei Beerdigungen und Beisetzungen können nur noch direkt am Grab durchgeführt werden.

 

Die Teilnehmerzahl ist wie folgt begrenzt:
Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete, wenn diese Feiern unter freiem Himmel mit nicht mehr als fünf teilnehmenden Personen sowie mit weiteren teilnehmenden Personen, die entweder in gerader Linie verwandt sind, wie beispielsweise Eltern, Großeltern, Kinder und Enkelkinder oder in häuslicher Gemeinschaft miteinander leben, sowie deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner oder Partnerinnen und Partnern, stattfinden. Der oder die Geistliche bzw. Trauerredner oder Trauerrednerin ist auf den teilnehmenden Personenkreis nicht anzurechnen. Bestatter und weitere Helfer sind ebenso nicht anzurechnen, wenn sie mit der Trauergemeinde nicht in Kontakt stehen. Dabei sind der Ablauf und die Liturgie entsprechend zu kürzen und anzupassen. Bei allen Beisetzungen müssen die beteiligten Personen die Maßnahmen zum Infektionsschutz, insbesondere einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zur nächsten Person, einhalten. Ausnahmen vom Mindestabstand sind nur bei hilfebedürftigen Personen zulässig (Anpassung der bisherigen Regelungen aufgrund Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen, Ansammlungen und Zusammenkünften sowie Bestattungen vom 2. April 2020).

 

- Trauerfeiern ohne gleichzeitige Beerdigung oder Beisetzung sind in den kommunalen Trauerhallen und Abschiedsräumen bis auf weiteres untersagt.

 

- Unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen haben die jeweils beauftragten Bestattungsunternehmen die namentliche Registrierung aller anwesenden Personen vorzunehmen (Vor- und Nachname, Wohnort, Telefonnummer). Die damit gewonnenen Informationen dienen ausschließlich einer etwaigen schnelleren Eingrenzung des Personenkreises, der sich eventuell angesteckt haben könnte, sollte ein Verdachtsfall auftreten. Im Regelfall sind die Listen nach vier Wochen zu vernichten.

 


Es wird die dringende Empfehlung ausgesprochen, dass möglichst keine Personen mit weiterer Anreise teilnehmen. Von der Teilnahme älterer und vorerkrankter Menschen sollte zu deren Schutz ganz abgesehen werden. Intensive Kontaktmöglichkeiten sind zu vermeiden und die allgemeinen Regeln der Infektionsvorsorge sind zu beachten. Ebenfalls empfehlen wir den Ort und den Zeitpunkt der Bestattung nicht zu veröffentlichen.

 


Wir werden bei aller gebotenen Vorsicht versuchen, den Wünschen nach einer würdigen und der Situation angemessenen Beerdigung oder Beisetzung nachzukommen. Es ist aber nicht auszuschließen, dass Termine verschoben oder nur unter noch weitergehenden Einschränkungen durchgeführt werden können.

 


Für die mit diesen Maßnahmen verbundenen Einschränkungen bitten wir um Ihr Verständnis.
Die Gesundheit der Bevölkerung hat jedoch oberste Priorität.

 

Kontaktdaten der Friedhofsverwaltung


schriftlich per Post oder Einwurf der Unterlagen in den Briefkasten:
Gemeinde Fahrenbach
Adolf-Weber-Str. 23
74864 Fahrenbach

 

Telefon: 06267/9205-0
E-Mail: gemeinde@fahrenbach.de



Merkblatt zum Download:
Festlegungen zu Trauerfeiern, Beerdigungen und Beisetzungen in der Gemeinde Fahrenbach

 

überarbeitet (Stand: 06.04.2020)


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