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Aus dem Roberner Ortschaftsrat (03.09.19)

 

Spannend war sie, die Sitzung des Ortschaftsrates Robern. Spannend deshalb, weil der Vorschlag an den Gemeinderat zur Wahl des Ortsvorstehers per Los entschieden wurde.

 

Das Los ist quasi die „letzte Instanz“, wenn nach zwei Wahlgängen keiner der Kandidaten die erforderliche Mehrheit findet. Und in Robern war das so, denn in zwei Wahlgängen mit geheimen Wahlen stand am Ende jeweils das gleiche Ergebnis. Drei Stimmen für den Kandidaten Uwe Kohl, drei Stimmen für den ebenfalls kandidierenden Gerd Neukirchner.  So entschied final das im Gesetz vorgesehene Losverfahren zugunsten von Uwe Kohl. Er wird jetzt dem Gemeinderat als Ortsvorsteher vorgeschlagen.

 

Zum Stellvertreter, so das eindeutige Ergebnis einer weiteren Wahl, wird Berthold Schäfer dem Gemeinderat vorgeschlagen.

 

Nach den Wahlen informierte Uwe Kohl über die Ergebnisse der Vor-Ort- Besichtigung der Lindenstraße. Hier muss bei einer Verkehrsschau die Versetzung des „30er-Schildes“ beantragt werden und auch die Fahrbahndecke bedarf einer Sanierung.

 

Saniert wird aktuell ja die Hofklinge und in diesem Zusammenhang werden auch Teile der Straße „Weidenbusch“ auf den neusten Stand gebracht.

 

Am Spielplatz neben dem DGH, so Uwe Kohl, wurden kurzfristig einzelne Holzteile ersetzt und außerdem haben ab sofort die kleinen „Nachwuchs-Baggerfahrer“ wieder mehr Material vor der Schaufel. Will heißen, der Bauhof hat neuen Sand gebracht.

 

Abgeschlossen wurde die Sitzung mit der Frage der Mobilfunknutzung. Hier, so Bürgermister Jens Wittmann, ermittelt man auf Kreisebene grade den aktuellen Bedarf, der bei bestimmten Netzen in Teilen Roberns bekanntlich (leider) noch sehr hoch ist.


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