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Informationen aus dem Ortschaftsrat Trienz (02.09.19)

 

Zwei Personalien standen im Mittelpunkt der Ortschaftsratssitzung am letzten Montag. Beide waren aber letztlich schnell abgehandelt, denn es bestand im Gremium Einigkeit, dass man dem Gemeinderat Thomas Breitinger als Ortsvorsteher und Susanne Frauenschuh als dessen Stellvertreterin vorschlagen wird. Die offizielle Wahl der beiden wird dann im Rahmen der nächsten Gemeinderatssitzung durchgeführt.

 

In der wird auch die Bauvoranfrage zur Errichtung einer Lagerhalle mit Bürogebäude am Ortseingang von Muckental kommend behandelt. Dafür wird ein leerstehendes Haus samt Stall und Scheune abgebrochen. Der Ortschaftsrat sprach sich einstimmig dafür aus, zumal der neue Grundstückseigentümer seine Bereitschaft zur dorfgerechten Gestaltung des Gebäudekomplexes zugesagt hat.

 

Eine Verkehrszählung, so wurde bei der jüngsten Verkehrsschau zugesagt, sollte Aufschluss darüber geben, ob in der Ortsmitte ein Fußgängerüberweg gebaut wird. „Der wird nicht kommen“, so Thomas Breitinger, denn die Zahlen von Straßenquerungen und Verkehrsaufkommen (zeitweise) liegen deutlich unter den erforderlichen Werten. Allerdings, so die Meinung aller im Ortsrat, werde man an der Thematik Straßenverkehr und „30er-Zone“ am Kindergarten dranbleiben.

 

Dranbleiben wird man auch an der Sanierung des Spiel- und Begegnungsstätte am Limespfad. Jedoch wird die erst im kommenden Sommer fertig werden, wenn Schüler der Gewerbeschule den „Römischen Wachturm“ mit Sandsteinen gemauert haben. Dann werden auch neue Spielgeräte für Kinder und evtl. auch das ein oder andere Outdoor-Fitnessgerät für Erwachsene installiert.

 

Fertig gestellt und neu asphaltiert ist dagegen der Weg im „Bangertsgrund“, wovon Landwirte und Spaziergänger gleichermaßen profitieren.

 

Aus Reihen der Ortschaftsräte wurden dann noch eine Erneuerung der Wasserstelle am Trienzer Friedhof angeregt und die Installierung von neuen „Hundetoiletten“ thematisiert.Für die Aufstellung zweier bereits beschaffter „Doggy-Stationen“ wurden der Weg zur Furt unterhalb der Grabenäcker und der Verbindungsweg Rainstraße-Roberner Mühle ausgewählt. Weitere mögliche Stationen wurden diskutiert. Die sorgen aber natürlich nur für eine saubere Umwelt, wenn die Hundehalter die Hundekotbeutel auch in die Abfallbehälter entsorgen und nicht an den Wegrändern oder gar in den Wiesen und Feldern liegen lassen.

 

Thema waren zudem (wieder mal) diverse Park-Szenarien entlang von Straßen und Plätzen, die immer wieder für Ärger und Unverständnis sorgen.


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