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Neu sanierter Kindergarten eingeweiht

21.05.19

Riesenfreude bei Kindern, Eltern, Kirchengemeinde und politischer Gemeinde ! Die Sanierung des evangelischen Kindergartens in der Trienzer Ortsmitte ist abgeschlossen und hat sich als rundum gelungen heraus gestellt. Die Kinder fühlen sich sichtlich wohl und neben der von Gerhard Schumacher vertretenen Kirchengemeinde freut sich auch das Erzieherinnen-Team mit Leiterin Svenja Hillenbrand über die funktionellen Räume.


Mit der Sanierung, so Pfarrer Michael Roth-Landzettel beim vom Evang. Posaunenchor mitgestalteten Open-Air-Gottesdienst, sei ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. Seit vielen Jahren schon habe man die grundlegende Sanierung der Räume ins Auge gefasst, doch meist scheiterten die Überlegungen an der Kostenfrage. Jetzt aber konnte das markante Gebäude in dem schon viele Generationen unbeschwerte Kindertage verbrachten, umfangreich saniert werden. Allerdings beließen es die von Planer Berthold Nohé instruierten Firmen nicht nur bei einer optischen Auffrischung sondern sorgten dafür, dass der Kindergarten jetzt energetisch up-to-date ist. So wurde die Dacheindeckung ausgebessert, sämtliche Fenster und Türen und der Eingangsbereich erneuert und man verfügt nun über eine heizungsunterstützende Solaranlage und ein Gasbrennwertgerät. Neu sind der Sonnen- und Schallschutz und die Versorgungsleitungen. Kindgerecht kommt jetzt auch der Sanitärbereich daher, der ein echtes Schmuckstück geworden ist.

 

Möglich machten diese Investition auch die Zuschüsse aus dem ELR-Programm und dem Förderprogramm „Ausgleichsstock 2 - Kommunalinvestitionsförderungsgesetz“.
Ohne solche Förderungen, so Bürgermeister Jens Wittmann am Ende des Gottesdienstes könnte man ein solches Projekt das letztlich über 300.000 € kostete, gar nicht durchziehen. Der Bürgermeister dankte deshalb nicht nur dem örtlichen Planer Berthold Nohé und den Firmen aus der Umgebung die gute Arbeit geleistet haben, sondern auch den zuständigen Gremien wie dem Ortschaftsrat mit Ortsvorsteher Thomas Breitinger, dem Gemeinderat und den zuständigen Behörden auf Kreis und Landesebene. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen, dass Trienz jetzt wieder einen attraktiven Kindergarten hat, der nicht nur wegen seines satten grünen Anstrichs ein Hingucker ist. Wittmann dankte der Kirchengemeinde für das gute Miteinander und den offenen Umgang den man praktiziere.

 

Den hob auch Pfarrer Michael Roth-Landzettel heraus, der stolz auf die „richtig, richtig schönen Räume“ ist. Manch einer, so Pfarrer Roth-Landzettel, hat mit einer solchen grundlegenden Sanierung nicht mehr gerechnet. Die Arbeiten seien bei laufendem Betrieb in guter Kooperation gelaufen und wenn mal Flexibilität gefordert war, zeigte die das Erzieherteam auch. Ein Sonderlob des Pfarrers gab´s für das Funktionsduo Kurt Achtstätter und Heidi Dörner, die Erzieherinnen und den Elternbeirat, die alle weit über das übliche Maß hinaus da waren, wenn es galt. Alles hat sich gelohnt, so Pfarrer Roth-Landzettel und deshalb seien heute „die Kleinsten mal die Größten“. Auch die Kinder zeigten ihre Freude über ihr neues Heim bei ihren Vorträgen, in denen die Vielfalt in jedweder Form das Thema war. Der Kindergarten Trienz bleibt im übrigen weiter in der Trägerschaft der Evangelischen Kirche, auch wenn das Gebäude von der Kommune übernommen wird.

 

 

 Foto: Uwe Köbler

 


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