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Aus dem Roberner Ortschafsrat (Sitzung vom 04.12.18)

18.12.18

Mit einem Rückblick auf das Jahr 2018 eröffnete Roberns Ortsvorsteher Uwe Kohl die Sitzung des Ortschaftsrates an der auch wieder Bürgermeister Jens Wittmann teilnahm.


OV Kohl informierte die Zuhörer dabei u.a. über die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik, die geplante Erschließung eines neuen Baugebietes und anstehende Straßensanierungen.

 

Auch die Sanierungsmaßnahme der Straße “Hofklinge“ und die fast abgeschlossene Sanierung des Rathauses blieben nicht unerwähnt.

 

Am alten Rathaus wurde das Dach erneuert, der Speicherboden gedämmt und im Bürgersaal eine neue Decke eingezogen. Neu installiert sind zudem eine Ölbrennwertheizung mit Solarthermie und in Teilbereichen eine Fußbodenheizung. Teilweise sind auch neue Fenster eingebaut worden, so dass das alte Rathaus – das auch seinen alten Glockenturm wieder erneuert bekam- ein „echter Hingucker“ im Ortszentrum geworden ist.

 

Danach stand der örtliche Kindergarten im Mittelpunkt. Ortschaftsrat, Kindergartenleitung und der Vertreter der Katholischen Verrechnungsstelle Herr Mittmesser diskutierten kontrovers die Situation vor Ort und in der Gesamtgemeinde. Man war sich letztlich einig, dass genügend Kindergartenplätze vorhanden sein sollten um das Wohnen in Robern bzw. in der Gesamtgemeinde für junge Familien attraktiv zu machen. Schwierig ist die Raumsituation, so dass von einigen Räten der Neubau eines Gruppenraumes eingefordert wurde. Ob der aber notwendig ist soll ein Strukturgutachten zeigen, das man in Auftrag geben wird. Diskutiert wurden dann auch noch die Öffnungszeiten, die Gruppeneinteilung, die Spiel- bzw. Ausweichmöglichkeiten in die Räume des Dorfgemeinschaftshauses und die Einrichtung eines Ruhe- bzw. Pausenraumes für die Erzieherinnen. Der Kindergarten Robern, so Ortsvorsteher Uwe Kohl, wird auch Thema bei der Klausurtagung des Gemeinderates sein. Sicher ist aber, dass für die Gestaltung des Außenbereichs 25.000 Euro im Haushalt 2019 veranschlagt werden sollen.

 

Der Etat für´s kommende Jahr war dann Gegenstand der Beratungen. OV Kohl berichtete, dass man 2019 einiges im Abwasserbereich wie dem Bau des Regenrückhaltebeckens und der Sanierung von Kanälen und der Kläranlage investieren muss. Das enge den Spielraum für Investitionen ein. Dennoch liegt der Ortschaftsrat neben der Frage des Kindergartens Robern Wert auf die Prüfung der Wasserversorgung, in diesem Sommer liefen die Pumpen auf Hochtouren und waren fast an der Belastungsgrenze, den Hochwasserschutz, die Dachsanierung am Feuerwehrgerätehaus und diverse Straßensanierungen.

 

Auf großes Interesse stießen dann die von Uwe Kohl vorgetragenen Statistikzahlen. In Robern sind aktuell 703 Personen gemeldet. (Fahrenbach insgesamt 2777). Zuzüge gab´s 19, weggezogen sind 15 Personen. Über Geburten durfte man sich in Robern dreimal freuen, verstorben sind leider 15 Personen. 18 Flüchtlinge, so schloss Uwe Kohl seine Zahlen, leben in Robern und werden dort auch von ehrenamtlichen Helfern betreut. Ihnen galt der Dank von Ortsvorsteher, Ratsmitgliedern und Bürgermeister.

 

Abgerundet wurde die letzte Sitzung des Kalenderjahres mit den Fragen aus der Bevölkerung zur Grüngutentsorgung, einer Fahrbahnvertiefung in der Wagenschwender Straße, die auch nach der Sanierung noch für jeden Autofahrer „spürbar“ ist, und der Information, dass im neuen Sandsacklager in Robern aktuell 300 Sandsäcke zum Hochwasserschutz bereit liegen. Bleibt zu hoffen, dass man die nicht braucht, so Ortsvorsteher Uwe Kohl der Ratsmitglieder und Zuhörer mit den besten Wünschen für die Feiertage verabschiedete.


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