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Aus dem Roberner Ortschafsrat (Sitzung vom 09.03.20)

14.03.20

Zur Sitzung des Ortschaftsrates Robern begrüßte Ortsvorsteher Uwe Kohl neben allen Ratsmitgliedern auch Bürgermeister Jens Wittmann und einige interessierte Bürger.


Denen gab Kohl zunächst bekannt, dass auf Anraten der Verkehrsschau das  30-er Schild ,das an der Einmündung Brenneisenweg/Lindenstraße stand, nach vorne versetzt wurde. Bleibt zu hoffen, dass der neue Standort dafür sorgt, das die Fahrgeschwindigkeit auch angepasst wird.

 


Dem MGV Frohsinn Robern gewährt der Ortschaftsrat zur Restaurierung der Vereinsfahne einen Zuschuss in Höhe von 500 € aus der Dorfkasse,  und auch  der SV Robern, so ein weiterer Beschluss, wird in dieser Höhe für die Pflasterung der Parkflächen am Sportheim unterstützt.

 


In Augenschein nahmen die Ortschaftsräte kürzlich den Friedhof Robern. Die Hecke zwischen Friedhofshalle und Grabflächen wird entfernt, so dass dort später die Anlage eines Urnengrabfeldes ermöglicht wird. Im Gegenzug werden die Lücken in der Buchenhecke rund um den Friedhof geschlossen.

 

Neu entstehen werden demnächst Parkplätze im Bereich hinter der Friedhofshalle. Die wird man – ganz “Robern-like“ -  in einer Bürgeraktion anlegen.  Ausgraben, schottern und Wegeplatten als Zugang  zur Halle verlegen, es gibt einiges zu tun.  Doch damit nicht genug mit Bürgeraktionen, wie im weiteren Verlauf der Sitzung deutlich wurde. 

 

Im Mai soll der Spielplatz am Dorfgemeinschaftshaus „aufgehübscht“ werden. Der Sand ist auszutauschen, die Wege sind neu zu splitten und teilweise ist der Fallschutz nachzubessern.  Eine Balanciermöglichkeit (evtl. Baumstamm)  soll dem Bewegungsdrang der Kinder ebenso gerecht werden, wie  eine noch zu beschaffende Spielmöglichkeit für Kleinkinder.

 


Bürgerhilfe ist auch an der Buchwaldhütte notwendig. Das Dach muss mit Trapezblech neu eingedeckt   werden , und zudem braucht die bei vielen Spaziergängern beliebte Hütte eine Grundreinigung und einen neuen Anstrich.

 


„Wer so viel arbeitet, der darf auch feiern“ und deshalb bereitet der Ortschaftsrat zusammen mit dem Maibaumteam für den 30.04.2020 ein  großes Maibaumfest in der Ortsmitte vor. An diesem Donnerstag wird neben dem großen Maibaum auch ein Kinder-Maibaum aufgestellt.  Der Ortschaftsrat  besprach die ausführliche „to-do-Liste“ und den geplanten Programmablauf vom „Kranzbinden“ am 28.04. bis hin zum Abbau am Samstag 02. Mai. Die Bewirtung führt künftig ein Roberner Verein (in alternierender Reihenfolge) durch. In diesem  Jahr ist der Männergesangverein der erste Ansprechpartner.  Die Vorfreude ist groß, und so hoffen alle, dass die aktuelle Corona-Situation nicht noch einen Strich durch die „Maifest- Rechnung“ macht.   

 


Ein Fußweg zum Roberner Friedhof stand dann im Mittelpunkt der Beratungen.  Gleich fünf Varianten, rechts der Straße, links der Straße, am Wald oder über den Seeweg wurden ausführlich und mit Blick auf Machbarkeit und Kostensituation diskutiert.  Am Ende kam man überein für die Variante links der Straße (von Robern aus kommend) und  die Variante über den bestehenden Weg rechts unterhalb der Straße und einer späteren Querung der L 525  eine genauere Kostenschätzung einzuholen. In diesem Zusammenhang wurde auch wieder der schon lange gehegte Wunsch nach einem Radweg zwischen Fahrenbach und Robern (der ja dann auch als sicherer Fußweg dienen könnte)  angesprochen.   

 

Abgerundet wurde die Themenpalette mit dem Hinweis auf  geplante kleinere Feiern zur Fertigstellung  der „Hofklinge“ und der Sanierung des Rathauses, über die Kindergartensituation in Robern und dem Sachstandsbericht zur Erschließung des „Mühlweggewanns“.

 

Unter dem Leitgedanken „Den Opfern der Euthanasie ein Gesicht geben“,  schlug OV Kohl dann  noch vor am Friedhof einen Gedenkstein für Rosa Schellig anzubringen. Der Ortschaftsrat stand dem positiv gegenüber und dankte dem Heimatverein für das Engagement und die Herausgabe der entsprechenden Gedenkschrift.

 


Aus Ratsreihen wurde dann noch eine Quellfassung nahe der Buchwaldhütte, der zweite Rettungsweg am DGH Robern und die Fahrbahnerneuerung in der Lindenstraße angesprochen. Die soll, so der Plan, mit der Sanierung des Mühlwegs einhergehen. Angefragt wurde zudem in Sachen „Gasthaus Löwen“. Das wurde mittlerweile vom Landkreis an eine Privatperson verkauft, was allerdings aktuell an der Unterbringung von Flüchtlingen nichts ändert.


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