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Heimatverein Fahrenbach hat zwei neue Ehrenmitglieder

10.10.18

Richard Reimold und Willi Ehret, so heißen die beiden neuen Ehrenmitglieder des Heimatvereins Fahrenbach. Die Generalversammlung im Gasthaus „Zur Linde“ in Trienz beschloss einstimmig, den zwei verdienten Männern mit der Ehrenmitgliedschaft im Verein für die jahrelange Unterstützung zu danken und ihnen so die Wertschätzung auszudrücken.


Vorgeschlagen wurde die „hohe Ehre“ vom Vereinsvorsitzenden Gerd Neukirchner, der im Anschluss auch die Ehrenurkunden an den ehemaligen Bürgermeister von Fahrenbach und den ehemaligen Ortsvorsteher von Trienz übergab. Beide waren im Jahr 1985 Mitbegründer des Vereins und jahrzehntelang als Besitzer in der Vorstandschaft aktiv. Egal ob man praktische Hilfe benötigte, neue Ideen umsetzen wollte oder Unterstützung in diversen Genehmigungsverfahren brauchte, Richard Reimold und Willi Ehret waren bzw. sind immer zur Stelle, so Gerd Neukirchner. Die beiden ehemaligen Kommunalpolitiker freuten sich über die Ehre die Ihnen zuteil wurde und versprachen weiter den Heimatverein nach Kräften zu unterstützen „ Macht weiter so, ihr seid ein klasse Verein“, das hörten die Vorstandsmitglieder natürlich gerne.

 


Für die hatte nach der Totenehrung Schriftführer Hans-Peter Schrutz, das Vereinsjahr Revue passieren lassen. Er tat dies wie gewohnt mit einem kurzweiligen bebilderten Vortrag der sich mit den beiden Eröffnungsfesten am neuen Aussichtspavillon am Kürzenberg ebenso beschäftigte wie mit dem sehr gut besuchten Vortrag zum Thema „ Rineck- das verschwundene Dorf“.  Abgesagt wurde, so Schrutz das Brunnenfest an der Wanderbahn wegen der akuten Waldbrandgefahr. Auf gute Resonanz, so der Chronist stoßen auch die Archivöffnungen mit Manfred Biedert, der vielen Mitbürgern auch beim „Entziffern“ alter Schriften eine wertvolle Hilfe ist. Der Schriftführer dankte seinen Kollegen und Kolleginnen für die gute Arbeit und den Mut neue Ideen auch tatsächlich umzusetzen. „Beim Heimatverein macht halt jeder das was er am besten kann“, so der Vorsitzende, egal ob in Theorie oder in der Praxis.


Und das hat sich auch beim Aufbau des Pavillons am Kürzenberg, der natürlich auch beim Bericht von Kassier Manfred Biedert im Mittelpunkt stand, gezeigt. Man hat trotz der Naturpark-Zuschüsse einiges investiert, doch das hat sich auch gelohnt. Insgesamt steht der kleine Verein, aktuell 106 Mitglieder, auf einem sicheren finanziellen Fundament. Das bestätigte danach Kassenprüfer Bernhard Münch und so war die von ihm beantragte Entlastung nur noch Formsache.


Eine tolle Entwicklung bescheinigte danach Fahrenbachs Bürgermeister Jens Wittmann dem Verein. Er lobte die Arbeit die der Verein unaufgeregt aber zuverlässig für die Heimat leistet. Man schafft es immer wieder Bewährtes zu bewahren, den Wandel zu gestalten und attraktive Angebote umzusetzen. Er dankte für die Schaffung des „Kleinod Kürzenberg“ und dankte Manfred Biedert für die Arbeit im Gemeindearchiv die unheimlich wertvoll sei. Dank gab`s im Anschluss auch vom Vereinsvorsitzende Neukirchner, der Fritz Wagner, der bei allen handwerklichen Fragen eine Lösung parat hat und immer da ist wenn man ihn braucht, ein Weinpräsent übergab. Danach ging es an die Planungen für´s neue Jahr, wo neben dem Brunnenfest an der Wanderbahn auch wieder ein „Bierkellerfest“- rund um den historischen Bierkeller am Ortseingang von Fahrenbach - organisiert werden soll. Zudem sprachen die Mitglieder noch die Themen „Lehrpfad“ und „Ganzjahres-Ruhebank“ am Roberner See an.

 


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