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Fahrenbacher Weihnachtsmarkt

02.12.16

„Alles Gute kommt diesmal nicht von oben“, freute sich Fördergruppen-Vorsitzender Siegfried Eppel nach Studium der Wetterkarten bei der Eröffnung des 23. Fahrenbacher Weihnachtsmarktes. In der Tat, erstmals seit vielen Jahren konnten er und seine elf Kollegen mir nur minimalen Beeinträchtigungen durch Regen Gutes tun. Klar, dass da die Stimmung bei den Marktbeschickern und den vielen Gästen aus Fahrenbach und der näheren und weiteren Region bestens war.


Emsiger Betrieb herrschte auch schon am Samstag Nachmittag, als Fahrenbachs Bürgermeister Jens Wittmann die 23. Auflage des Weihnachtsmarktes unter Klängen des Posaunenchores Fahrenbach-Trienz, angeleitet von Dietmar Ebel, offiziell eröffnete. Dazu begrüßte Siegfried Eppel, dem Wittmann ob dessen enormen Einsatz den Titel „Mister Weihnachtsmarkt“ zuerkannte, neben lokaler Prominenz und den Vertretern der Sparkasse Neckartal-Odenwald besonders MdL Georg Nelius, Landrat Achim Brötel, Bgm.Bruno Stipp aus Limbach und die Abordnung aus der Partnergemeinde Heiligengrabe angeführt von Bürgermeister Holger Kippenhan und dem Vize-Landrat Egmont Hamelow. Eppel dankte vorneweg den 27 Betreibern von Buden und Ständen ohne die ein solcher Markt sich nicht über so lange Zeit halten könnte. Zudem dankte er seinen Freunden aus der Fördergruppe samt deren Familien, die in Vor- und Nachbereitung Enormes leisten. Ein Genesungswunsch ging an Kurt Rösch, der erstmals in der Geschichte des Marktes diesmal nicht die Gäste an seinem Raclette-Stand bewirten konnte. „Klar, dass wir bzw. seine Familie da einspringen“, so Eppel.

 

Den Familien der Fördergruppler dankte dann auch Schirmherr Jens Wittmann, der sich auch über das gelungene Miteinander von Helfern aus allen Ortsteilen freute. MdL Georg Nelius bezeichnete den Markt in der Ortsmitte als „großartiges Stück Weihnachten“, das seinesgleichen sucht. Auch Landrat Dr. Achim Brötel lobte den vorbildlichen sozialen Zweck der beiden Tag , das ehrenamtliche Engagement vieler und den tollen Platz der einen kompakten stimmungsvollen Markt ermöglicht. Egmont Hamelow ging auch auf die Hingabe des Fördergruppen-Dutzend in der Durchführung des Marktes ein und bat darum, dass man solch Großartiges lange bewahren soll. Die Partnergemeinde Heiligengrabe selber sei jetzt schon zum zehnten Male mit ihren brandenburgischen Spezialitäten vor Ort vertreten. Holger Kippenhan sorgte dann für Lacher, als der die Taktik erwähnte, die B 27 zu sperren um den Verkehr direkt am Marktgeschehen vorbei zu lenken. Doch solches hat der Fahrenbacher Weihnachtsmarkt nicht nötig, wie abschließend auch Limbachs Bürgermeister Bruno Stipp erläuterte. Limbach habe Respekt vor soviel sozialem Engagement und unterstütze die Nachbargemeinde gerne.

 

Danach machten sich Ehrengäste und Besucher auf zum Rundgang, bei dem es eine breite Angebotspalette mit Adventsartikeln, Gestecken, Selbstgebasteltem aus Holz, Gestricktem, Gehäkeltem, Genähtem, Schmuck, Honig, Wurst, Schinken, selbst gebackenen “Weihnachtsgutseln“, Hochprozentigem usw. zu bestaunen gab. Traditionell abwechslungsreich auch das Rahmenprogramm, das Siegfried Eppel und Kollegen auf die Beine stellen. Alle musischen Vereine der Gesamtgemeinde präsentieren sich, Jeremy zauberte an zwei Tagen mit Luftballons, Peter Rupprecht sang Balladen, zwei Nikoläuse waren präsent und auch die Kinder der Grundschule und sämtlicher Kindergärten zeigten mit ihren Vorträgen ein Herz für den Weihnachtsmarkt und damit für Bedürftige im Ort und in der Partnergemeinde. Für die ist nämlich wieder der Erlös der beiden Weihnachtsmarkttage bestimmt. Kurz und knapp das Resümee bzw. das Lob, das ein Premierenbesucher so formulierte: „Klasse, was solch ein kleiner Ort auf die Beine stellt“.


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