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Gemeinderatssitzung am 11. Oktober 2010

20.10.10

Zur Oktobersitzung des Fahrenbacher Gemeinderates fanden sich wiederum interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie das vollzählige Gremium im Sitzungssaal des Bürgerzentrums ein.


Zum Sicherheitslagebild der Gemeinde konnte BM Wittmann erfreulicherweise berichten, dass hier „die Welt noch in Ordnung sei“. Die Zahlen gingen gegenüber den Vorjahren zurück.

Nach einigen Anfragen seitens des Gremiums zur Mikrofonanlage auf den Friedhöfen sowie zum Mulchen von Grünflächen kam man zur Bürgerfragestunde, bei der sich ein Roberner Bürger nach dem Stand in Sachen Bebauungsplanänderung „Schneidersäcker“ erkundigte. Ihm konnte BM Wittmann mitteilen, dass der Planentwurf ausgearbeitet sei und demnächst im Rahmen der frühzeitigen Behörden- und Bürgeranhörung veröffentlicht und ausgelegt wird. Außerdem konnte man sich mit den betroffenen Grundstückseigentümern über den Ankauf der benötigten Flächen einigen.

Als nächstes wurden Arbeiten zur Schachtsanierung an die Fa. HV Kommunaltechnik aus Bad Rappenau vergeben. Dieses Unternehmen arbeite schon seit einigen Jahren für die Gemeinde in diesem Bereich und zwar immer zur vollen Zufriedenheit. Die Leistungen schlagen mit 8.965,10 € zu Buche.

Nun kam der Vorsitzende zu einem Dauerthema im Gemeinderat, nämlich dem Umbau des Roberner Dorfgemeinschaftshauses. Hier liefen die Arbeiten der letzten 4-5 Wochen zufriedenstellend und auch der Bauausschuss war nicht untätig und trieb in 2 Sitzungen die Detailplanungen voran. Der entstandene Wasserschaden wird von der Versicherung der Verursacherfirma übernommen, die Sanierungsarbeiten im Kindergartenbereich laufen unabhängig von den restlichen Arbeiten. Um Kosten zu sparen und Abläufe zu optimieren entschied man sich zum Wegfall einer Tür zum Vereinsraum sowie der Durchreiche zur Küche. Auch im Zugangsbereich zum Jugendraum im Erdgeschoss gab es Änderungen, um den Raum optimal nutzen zu können. Anhand einer Bilddokumentation wurde anschliessend das Gremium über den aktuellen Stand der Arbeiten informiert.

Dem Anbau an eine bestehende Unterstellhalle in Robern stimmte das Gremium beim Punkt „Baugesuche“ einstimmig zu, ebenso der geplanten Erweiterung der Straßenbeleuchtung in Trienz. In der Kirchenstraße soll die „Überspannungsleuchte“ abmontiert und dafür eine Straßenlampe aufgestellt werden. Außerdem wird im Bereich Wanderbahn, Kirchenstraße und Römerstraße im Zuge der Verlegung von Leerohren für den Breitbandausbau die Erdverkabelung durch die EnBW vorangetrieben.

Bei den Hinweisen und Anfragen berichtete BM Wittmann über den Baubeginn zur Verlegung der DSL-Leerrohre nach Robern und Trienz, wofür insgesamt ca. 2 Wochen Bauzeit veranschlagt wurden. Außerdem informierte er über den Beginn des Netzbetriebs der Photovoltaikanlage mit einer Leistung von rund 57 KWp an der Grundschule zum 30.09. sowie über verschiedene anstehende Termine. Dann kam das Thema „Ausbau der L 525“ zur Sprache, das schon seit Jahren wenn nicht Jahrzehnten auf der Agenda steht, bis jetzt aber noch nicht gelöst wurde. Der dringende Ausbau der Strecke zwischen Robern und Sattelbach wurde leider trotz Nachhakens und Forderungen durch den Bürgermeister, Gemeinderat und die Verwaltung seitens des Landes immer wieder „hinten angestellt“. Hier will man nun versuchen, auch auf Initiative von Gemeinderat und Ortsvorsteher Kohl, die Planungen und vor allem die Durchführung der Maßnahme wieder zu beschleunigen. Kohl betonte, dass die Maßnahme dringend durchgeführt werden müsse, da es vor allem auf dem Abschnitt zwischen Fahrenbach und Robern immer wieder schwere, z.T. sogar tödliche Unfälle gegeben habe. Eine Resolution des Gemeinderats soll helfen, diesen Problempunkt zu entschärfen.


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